Über Uns

Katzenschutz

Wir haben uns dem Schutz und der Hilfe aller Katzen verschrieben



Der Verein der Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. wurde ursprünglich am 20.02.2008 ins Leben gerufen. Aus dem damalig gegründeten Aktivkreis „Katzenschutzfreunde Brohl-Vinxtbachtal“ wurde dann im März 2009 „Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V.“.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der mittlerweile über 860 Mitglieder hat. Die durchschnittliche Anzahl der Vermittlungen beträgt ca. 350-400 Katzen pro Jahr. Wir finanzieren uns größtenteils aus unseren Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Schutzgebühren der vermittelten Katzen. Die öffentlichen Mittel, die wir bekommen, beschränken sich auf einen kleinen Zuschuss zu unseren Kastrationskosten.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Aufnahme, Versorgung und Vermittlung von Fund- und Abgabekatzen. Neben der täglichen Arbeit für die Pflege der Tiere und Kosten für Futter und Streu, fallen viele Tierarztkosten an für notwendige Operationen, Kastrationen, Chippen und Impfen der Katzen, sowie notwendige Medikamente und Mittel zum Entwurmen und Entflohen der Katzen. Flaschenbabys werden mit hohem Zeitaufwand und Futterkosten, für das Spezialfutter, liebevoll großgezogen.

Über uns

Die Arbeit unseres Vereins



Wir nehmen verletzte, ausgesetzte, ungewollte und zu alte Katzen auf. Ebenso kümmern wir uns um jene, die aus verschiedensten Gründen nicht mehr in ihrem Zuhause bleiben können. Mit viel Liebe kümmern wir uns um sie und suchen liebe Menschen, die ihnen ein schönes Für-Immer-Zuhause geben.

Private Pflegestellen
Wir haben ein Katzenhaus und private Pflegestellen; hier werden die Katzen aufopfernd gepflegt und mit viel Liebe betreut. Jede Katze findet ihren Platz in unseren Herzen; wir leiden mit ihnen, wir freuen uns mit ihnen. Nach der Vermittlung halten wir gerne Kontakt mit den neuen Dosis und stehen auch immer dort mit Rat und Tat zur Seite, wo es gewünscht wird. Sollte es im neuen Heim einmal nicht so klappen, wie es sich vorgestellt wurde, finden die Katzen wieder ein Zuhause bei uns.
Und irgendwann finden wir für sie IHREN Menschen und lassen sie dann wieder schweren Herzens ziehen. Und doch freuen wir uns für sie. Sie bleiben immer in unseren Herzen.

Impfen und kastrieren von Straßenkatzen

Ein wichtiger Faktor unserer Tierschutzarbeit



Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Katzenschutzarbeit ist das Fangen und Kastrieren von verwilderten Katzen. Nur so können wir die unkontrollierte Vermehrung der Tiere und die Verbreitung von Krankheiten vermindern. Wir fangen sie ein, lassen sie medizinisch versorgen, impfen und kastrieren. Weiterhin werden sie gechipt und registriert. Sind sie zu wild um vermittelt zu werden, suchen wir Plätze für sie, wo sie in Zukunft gefüttert und betreut werden oder richten neue Futterstellen für sie ein. Durch das Kastrieren der Katzen gehen wir gegen die übermäßige und ungeregelte Population auf den Straßen vor und helfen, Leid und Elend einzudämmen. Babys von verwilderten Müttern werden von uns aufgenommen und mit viel Liebe und Geduld an den Menschen gewöhnt, damit sie die Chance auf ein gesichertes Leben bekommen. Wir richten Wildfutterstellen ein, damit die Tiere versorgt sind, am Ort bleiben und wir Neuzugänge feststellen können. Leider sind dies häufig zahme Katzen, die ausgesetzt worden sind. So bekommen sie aber wieder die Chance auf ein gutes Zuhause.

Futterstellen

Futterstellen sind für den Katzenschutz enorm wichtig.



An einer Futterstelle werden wilde und halbwilde Katzen, die nicht vermittelbar sind, betreut und gefüttert.

Häufig entstehen diese betreuten Futterstellen aus der Privat-Initiative eines engagierten, tierlieben Menschen, der ein paar streunende Katzen regelmäßig füttert.

Nachdem alle Katzen kastriert worden sind, unterstützen die Katzenschutzfreunde diese Futterstellen mit Futter. Im Gegenzug haben die Katzenschutzfreunde die Möglichkeit, weitere Tiere dort hin zu setzen.

Die Betreuer einer Futterstelle beobachten regelmäßig die Streuner und benachrichtigen uns, sollte eine Katze erkrankt oder eine weitere zugelaufen sein. So können wir schnell weitere Hilfe veranlassen.

Diese Futterstellen haben wichtige Funktionen:

  1. Keine unkontrollierte Vermehrung der Katzen, da diese Tiere kastriert sind.
  2. Eindämmung weiterer Vermehrung, da neue und fremde Tiere erkannt werden und so auch kastriert werden können.
  3. Tragende Mütter, die hier Unterschlupf suchen, können im Gehege untergebracht werden und die Babys können mit Schutz- und Kastrationsvertrag vermittelt werden, da sie Menschen von Anfang an kennen.
  4. Weniger Kämpfe und Krankheiten der Katzen durch einen guten Ernährungszustand, d.h. gleichzeitig, weniger Ansteckungsgefahr durch Verletzungen nach Kämpfen für unsere eigenen zahmen Tiere.
  5. Ausgesetzte und entlaufene Tiere finden dort Fressen und werden so schneller entdeckt.
  6. Herrenlose Katzen, die uns gemeldet wurden und sich nach der Kastration als wild erweisen können hier eine gute Heimat finden.
Der Verein betreut zur Zeit zehn Futterstellen.
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