Patenschaft

Sie können selbst kein Tier aufnehmen und möchten dennoch helfen?

Es gibt immer wieder Katzen, die sehr lange bei uns sind. Weil sich niemand für sie interessiert. Weil sie krank oder einfach zu alt sind.

Und dann gibt es auch Katzen, die wir einfach nicht mehr in die Vermittlung geben wollen, weil sie schon zu viel Schlechtes erlebt haben und bei uns Ruhe finden sollen. So wie Nele, Karli, Digger und Leonie, unsere verwilderten Hauskatzen, die ihren Lebensabend bei uns im Außengelände verbringen. Sie werden bei uns gehegt und gepflegt und haben einen geschützten Bereich zum Leben.

Und dann gibt es noch all die Katzen da draußen, die auf Hilfe warten: medizinisch und menschlich.
Viele verwilderte Hauskatzen werden an eigens eingerichteten Futterstellen von Helfern gefüttert und liebevoll versorgt. Sollte eine der Katzen krank erscheinen oder Verletzungen haben, werden wir benachrichtigt und kümmern uns um Hilfe.
Viele der verwilderten Hauskatzen sind unkastriert, damit erhöht sich die Population mit jeder Wurfperiode prozentual bis ins Unermessliche. Wir fangen diese Katzen ein, lassen sie untersuchen, medizinisch versorgen, chippen und letztendlich kastrieren. Sind diese Katzen noch menschenbezogen, suchen wir ein neues Zuhause für sie. Ist der Grad der Verwilderung zu stark, wildern wir sie an einer unserer Futterstellen wieder aus, oder richten für den Wildling eine neue Futterstelle ein.

Jedes Jahr überrollen uns immer wieder die sogenannten Wurfsaisons der Katzen. Wenn möglich, nehmen wir eine verwilderte, trächtige Mutterkatze auf, versorgen sie liebevoll bis zur Geburt ihrer Babys und lassen die Babys die ersten Wochen bei ihr. Parallel zu den Babys versuchen wir sie mit viel Liebe wieder an den Menschen zu gewöhnen und suchen dann für alle Ihre Für-immer-Menschen. Ist das nicht möglich, wildern wir die Mama nach der Kastration wieder aus und suchen für ihre Babys liebevolle Tierfreunde.

All diese Aufgaben verschlingen regelrecht das Geld, das unser gemeinnütziger Verein durch Mitgliedsbeiträge, Schutzgebühren und den minimalen Zuschüssen von den Kommunen erhält. Irgendwie reicht es nie und irgendwie doch.
Für unsere Katzen sind wir uns nicht zu schade zu betteln, kleine Events mit Kaffee- und Kuchen-Verkauf zu veranstalten und alle anderen Möglichkeiten auszuschöpfen.

Für diese Tiere suchen wir liebe Menschen, die gezielt helfen wollen:

1. Mit einer Patenschaft: Sie übernehmen eine Patenschaft für ein Tier, für eine unserer Futterstellen oder allgemein für unsere schwer vermittelbaren Katzen und unterstützen uns in einem von Ihnen selbst gewählten Rhythmus mit einem von Ihnen bestimmten Betrag.

2. Mit einer Gnadenbrotstelle: Sie nehmen ein schwer oder nicht mehr vermittelbares Tier bei sich auf, damit unsere aktive Pflegestelle wieder mit anderen Katzen belegt werden kann. Wir übernehmen alle Tierarztkosten und ggf. Futter und Streu. Wenn Sie nun helfen wollen mit einer Patenschaft für eine einzelne Katze, für eine Pflegestelle, das Katzenhaus, medizinische Versorgung, Kastrationen, Futterstellen, so sind sie uns herzlich willkommen. Es ist egal, wie klein oder groß die Summe ist, ob monatlich, einmal im Quartal, halbjährlich oder jährlich.

Jede noch so kleine Spende hilft und wird wirklich nur für die Katzen verwendet. Denn alle Katzenschutzfreunde arbeiten ehrenamtlich!

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