Happy Home - Happy End

Unsere ehemaligen SchĂŒtzlinge grĂŒĂŸen glĂŒcklich aus dem neuen Zuhause

Sunset

GrĂŒĂŸe von Sunset aus dem neuen Zuhause



Sunset teilt sich lieber mit seinem neuen Katzenkumpel ein Körbchen als jeder eins đŸ˜»

Wir freuen uns, dass Sunset so ein schönes Zuhause gefunden hat. Er gehört zu den 47 geretteten Katzen und hat es mehr als verdient, sein GlĂŒck getroffen zu haben!

Leo und Charly - auf der Sonnenseite des Lebens angekommen ☀

Eigentlich wollten wir kein Tier mehr, keinen Hund, keine Katze.... eigentlich.



Dann hörten wir von der Rettungsaktion der 47 Katzen aus dem Animal Hording Fall durch die Katzenschutzfreunde und waren entsetzt. Ab und zu schauten wir auf der Homepage, wie es mit den KĂ€tzchen weitergeht und dann war da plötzlich Leo, der uns von der Homepage ansah und sofort in unser Herz sprang. Also nur mal Leo ansehen hatten wir uns vorgenommen, nur ansehen, nicht sofort entscheiden. So unser Plan. Termin mit der Pflegemama gemacht und dann war es um uns auch schon geschehen. Allerdings kam auch Charly um die Ecke. Er war als Notfall beschrieben, sollte allein vermittelt werden, da er nicht ganz einfach mit anderen Katzen war. Es hĂ€tte uns das Herz gebrochen, nur Leo ein neues zu Hause zu schenken und wir haben uns fĂŒr beide KatermĂ€nner entschieden.
Zugegeben, die ersten Tage waren nicht so ganz einfach. Charly war höchst eifersĂŒchtig, versperrte Leo stĂ€ndig den Weg und fauchte ihn permanent an. Selbst die Katzenklos wurde von ihm verteidigt.
Am dritten Tag gab es dann einen ganz heftige Katerkampf, beiden fuhren ihre Krallen aus und das Geschrei war erschreckend. Ein KrÀftemessen unter unseren
Katern. Und danach wurde es von Tag zu Tag besser. Unser GefĂŒhl hat uns nicht getĂ€uscht.
Nach sechs Wochen ist aus Feindschaft eine ganz dicke Freundschaft geworden. Leo und Charly liegen eng aneinander gekuschelt zusammen, putzen sich ausgiebig gegenseitig und schlafen nachts zusammengekuschelt mit im Bett. Leo kann nicht mehr ohne Charly und umgekehrt. FĂŒr uns war ein Wunder passiert.
Unsere Herzensbrecher kamen untergewichtig zu uns, Leo war außer am Kopf geschoren und hatte eher das Aussehen wie ein kleiner Pudel. Wir konnten jeden mit einer Hand hochheben.
Jetzt brauchen wir dazu beiden HĂ€nde. Sie haben gut zugenommen und werden inzwischen wĂ€hlerisch, was das Futter angeht... Katzen eben. Leo ist unser Grobmotoriker, ist immer fĂŒr eine Überraschung gut und der mutigere von den Beiden. Charly ist der Oberschmuser und geht etwas vertrĂ€umt durch das Leben. Aber sobald Leo außer Sichtweit ist, dann fĂ€ngt Charly so lange an zu rufen, bis Kumpel Leo auftaucht.
Wir wĂŒrden unsere beiden SchĂ€tze fĂŒr nichts auf der Welt wieder hergeben. An dieser Stelle möchten wir einen ganz großen Dank an die Pflegemama, Frau Natasha Hermes, aussprechen, die sich so liebevoll um Leo und Charly gekĂŒmmert hat.

Sabine und Jochem Savelsberg
Meckenheim

Tilda

So sĂŒĂŸ kann es eine Woche nach dem Einzug ins neue Zuhause aussehen đŸŸ



Unser ehemaliges Kitten Tilda kuschelt mit ihrem neuen, großen Bruder Lilo. Sie verstehen sich sehr gut und genießen die Zeit miteinander.

Soo schön anzusehen - wir freuen uns sehrâŁïž

Ernie und Bert

Die einst scheuen KĂ€tzchen mit Happy End đŸ˜»



Diese zwei Katerchen sollten nach einer Fangaktion wieder an einer Futterstelle herausgelassen werden. Wir entschieden uns dagegen und nahmen die KĂ€tzchen auf.

Ernie und Bert waren sehr krank und mussten die ersten Tage und NÀchte intensiv betreut, gepÀppelt und mehrfach tierÀrztlich behandelt werden.

Auch waren beide sehr verĂ€ngstigt. Mit viel Geduld und Liebe haben unsere Katzenhaushelfer sie gesund gepflegt und sie jeden Tag an den Menschen gewöhnt. So konnte schließlich eine passende Familie gefunden werden.


Tierliebe Menschen aus Remagen, die Geduld hatten, den Katzen Zeit zu lassen, um im neuen Zuhause anzukommen, adoptierten sie.

Ernie und Bert haben sich dort blendend entwickelt und wir sind sehr dankbar, dass auch Àngstliche Katzen Menschen finden, die sich ihrer annehmen.

Die unblaublich schöne Geschichte von FlutkĂ€tzchen Alex đŸ˜»

Wir haben ganz liebe und toll geschriebene Zeilen von Stefan Geldmacher erhalten. Er hat ein KĂ€tzchen, das wir nach der Flut aus Dernau gerettet hatten, adoptiert. Aber lest selbst 😊


Ein Beispiel warum sich Eure Arbeit lohnt: Alex aus Dernau - ein kleiner RĂŒckblick


Wir haben am 04.09.2021 Alex von der Pflegestelle aus Gierschnach adoptiert und möchten nun einen kleinen RĂŒckblick geben. Manchmal hĂ€lt das Leben recht seltsame Pfade fĂŒr Mensch und Tier bereit und es ergeben sich die „seltsamsten“ Wege.


Beginnen wir die Geschichte von Alex mit der Flutnacht. Als wir davon hörten, haben wir uns gedacht, fĂŒr Tiere mĂŒsste es doch auch eine Spenden-Möglichkeit geben. Gesagt getan, kurz nach der Flut spendeten wir. Es vergingen einige Wochen und ich erhielt „plötzlich“ die Spendenquittung und diesen tollen Dankesbrief, der beigefĂŒgt war. Dieser kleine Dankesbrief sollte der „Startschuss“ fĂŒr Alex sein. Ich habe mich fĂŒr den Brief bedankt und ein Foto unserer KatzenmĂ€dels angehĂ€ngt. Ich bekam wieder eine Antwort nach 2 Tagen.
Von da an begannen wir, uns richtig fĂŒr Eure Arbeit zu interessieren und schauten auf der Homepage, was es so Neues gibt bei Euch.

Dann am 30 August entdeckten wir Alex
. In der Beschreibung stand
. sucht soziale Partner
. Wir waren hin und weg von dem kleinen MĂ€nnchen.

Kontakt hergestellt, Informationen ausgetauscht und am 4 September nahmen wir Alex mit zu uns nach Hause.

Die ersten Wochen waren ziemlich stressig. Unsere beiden Katzen, die wir eigentlich als sozial eingeschĂ€tzt hatten, entwickelten sich total unterschiedlich im Verhalten zu Alex. Julina unsere 3-beinige beschloss, uns anzuknurren und anzufauchen. Lissy, die schwarze Schönheit, entwickelte nach anfĂ€nglicher Skepsis Nanny-GefĂŒhle fĂŒr Alex. GegenĂŒber uns war Alex sehr schnell aufgeschlossen und ließ sich direkt anfassen und schmusen. Nachdem er allmĂ€hlich auftaute, begann er im Haus rum zu laufen und begrĂŒĂŸte die anderen Mitbewohner wie ein Hund. Seine stĂŒrmische Art kam leider nicht so gut an. In dieser Zeit machte er oft ins Haus und eine Flasche Vodka ging beim Wischen drauf (vielen Dank fĂŒr den Tipp an die Pflegestelle).


Dann der große Tag, Alex wurde kastriert und durfte in der folgenden Woche raus in den Garten. Dieser Tag war ein wichtiger Einschnitt im Leben des kleinen Katerchens. Zuerst stand er zögerlich an der GartentĂŒr, aber die beidem MĂ€dels halfen ihm, die Angst zu ĂŒberwinden. Aus kurzen AusflĂŒgen wurden StundenausflĂŒge. Wieder begannen die beiden MĂ€dels mit der Integration von Alex in der „neuen“ großen Welt.

Mit MĂ€usen wurde er bedacht, die ihm lebend gebracht wurden als Übungsobjekte. Bei AusflĂŒgen weiter weg blieb eine der Katzen in seiner NĂ€he und bewachte ihn. Das VerhĂ€ltnis zu der Anfangs ablehnenden Julina wurde schnell besser. Als der Winter kam, wurden die AktivitĂ€ten mehr im Hause durchgefĂŒhrt. Gemeinsames spielen an der Kugelbahn, Angelspiele, vor Monaten undenkbar, waren plötzlich möglich. Wir konnten unser GlĂŒck kaum fassen und es sollte sich noch verbessern.


Mit Beginn des FrĂŒhlings verlegte das Trio die AktivitĂ€ten wieder mehr ins Freie. Alex hatte erste Jagderfolge alleine zu verzeichnen und die beiden huldigten die erfolgreiche Jagd. Es war schön, diesen Fortschritt zu sehen und zu beobachten, wie die 3 eine Einheit wurden.

Man sah sie immer mehr im 3er Verbund auf Jagd gehen. Bei einem „fremden“ Katzenbesucher merkte man besonders die starke Einheit, die sich gebildet hatte: Sobald eine der Katzen „Probleme“ mit einem Nachbarn hatte, war stets die andere zur Stelle und half. Auch der kleine halbstarke Alex legte sich demonstrativ neben Julina oder Lissy oder zwischen Angreifer und Verteidiger.

Sie sind mittlerweile ein richtiges Team oder noch besser gesagt eine Familie. Klar gibt es hin und wieder Reibereien untereinander, aber ich denke, das gehört dazu. Besonders lustig finden wir, dass Julina (2018 geboren) gerne mit Alex „Hasch mich“ im Garten spielt. Lissy (2019 geboren) ist mehr die ruhigere Katze, die alles beobachtet. Alex, der kleine Wirbelwind, ist unheimlich aktiv und nicht mĂŒde zu bekommen.

Wir möchten Ihnen und besonders der Pflegestelle aus Gierschnach fĂŒr die tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung danken. Sie leisten tolle Arbeit!


Ich denke den beigefĂŒgten Bildern können Sie entnehmen, dass es dem kleinen Mann sehr gut geht und er sehr glĂŒcklich ist.

Ida und Lotte

Liebe GrĂŒĂŸe aus dem neuen ZuhauseđŸŸ



Erinnert ihr euch noch an Ida und Lotte? Die beiden haben im September 2022 ein schönes Zuhause gefunden und haben sehr viel Freude bei ihren Entdeckungstouren im Garten.

Schaut wie gut es den Akrobatinnen heute geht đŸ˜»

Liebe GrĂŒĂŸe ins neue Zuhause und danke fĂŒr die tollen SchnappschĂŒsse!

Tom und Edward

Viele GrĂŒĂŸe aus dem neuen Zuhause von unseren ehemaligen scheuen Katzenkindern đŸŸ

Kennt ihr Tom und Edward noch? Auch wenn sie jetzt Bosse und Chuwi heißen, wollen sie euch ihre Geschichte erzĂ€hlen:

Letztes Jahr im September durften wir als kleine Jungs an den schönen Niederrhein ziehen! Da wir zu zweit waren, gelang uns der Umzug hierher doch eigentlich ganz einfach. Wie man auf den Bildern sieht, konnten wir uns hier frei entfalten und gut ernĂ€hren.đŸ€Ș

Da wir uns jetzt voll als Familienmitglieder akzeptiert finden, sind wir froh, dass wir hier ankommen durften. Leider ist es noch zu kalt und wir haben noch nicht die Lust wirklich lange im Garten zu bleiben. Wir werden euch auf dem laufenden halten!

Lieben Gruß die MersmĂ€nner Bosse und Chuwi